Auch die Hanseatischen Einzelhändler dürfen ihren Kunden ein besonders Angebot unterbreiten: Verkaufsoffene Sonntage in Hamburg.
In Absprache mit der Behörde für Wirtschaft und Arbeit und der Handelskammer werden vier Termine- verteilt auf jedes Quartal im März, Juni, September und November - alljährlich neu festgelegt. Die meisten kirchlichen Feiertage sind davon ebenso ausgenommen wie die Sonntage im Dezember.
In der Regel stimmen alle sieben Bezirksversammlungen den Anträgen von Veranstaltern zu, diese Termine wahrzunehmen. Für die Bewohner und Besucher der Hansestadt steht ein sehr buntes Programm zur Auswahl. Hamburg-Mitte bietet den Frühlingseinkauf mit „Jazz in the City“, einen autofreien Sonntag im Frühsommer, „Chinatime“ im Herbst sowie das traditionelle Kunst- und Kulturfest entlang der Binnenalster an. Die Wandsbeker treffen sich zweimal motorisiert beim Einkauf: Mit Oldtimern im Juni und auf Harleys im September. Der Frühlingszauber im Nedderfeld Center (Hamburg-Nord) wiederholt sich alljährlich. Zum Altonaer Sonntagseinkauf locken das Frühlingsfest, die „altonale“ im Juni, der Schlemmermarkt im September und ein verspätetes Herbstfest im November. Zu den verkaufsoffenen Sonntagen zählen auch der „Bergedorfer Landmarkt“ und das „Harburger Weinfest“. Der Bezirk Eimsbüttel vervollständigt das Jahres-Programm mit den Sonntagseinkäufen „Haus“ und „Garten“ sowie einem kurzweiligen „Warten auf Lucia“.




Die nächsten verkaufsoffenenen Sonntage